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Warum kleine gemeinsame Aufgaben eine Gruppe schneller ins Gespräch bringen

Menschen müssen nicht permanent reden, um sich kennenzulernen. Eine kleine gemeinsame Aufgabe kann einer neuen Gruppe genau den richtigen Fokus geben.

6 Min. Lesezeit

Neue Gruppen geraten schnell in die Situation, dass alle auf ein gutes Gespräch warten. Eine kleine gemeinsame Aufgabe dreht die Logik um: Erst macht man etwas zusammen, dann entstehen Gespräche aus dem, was gerade passiert. Das kann so simpel sein wie eine Route auswählen, ein Motiv finden oder gemeinsam etwas vorbereiten.

Ein gemeinsamer Fokus nimmt sozialen Druck heraus

Wenn Aufmerksamkeit nicht ausschließlich auf den anderen Personen liegt, müssen Pausen nicht sofort gefüllt werden. Beim Fotografieren, Kochen, Spielen oder Planen gibt es automatisch kleine Anlässe für Fragen und Kommentare.

Die Aufgabe sollte leicht genug sein

Der gemeinsame Fokus darf nicht zur Prüfung werden. Gute Aufgaben funktionieren ohne besondere Vorkenntnisse und lassen Raum für unterschiedliche Beteiligung. Ein Photo Walk ist ein gutes Beispiel: Jeder kann eigene Motive suchen und trotzdem Teil derselben Aktivität bleiben.

Aus Helfen kann Zugehörigkeit entstehen

Wenn Teilnehmer kleine Entscheidungen übernehmen, entsteht mehr als Unterhaltung. Sie gestalten das Treffen mit. Das passt auch zum Gedanken hinter geteilter Verantwortung in Communities. Auf der MeetMap-Karte kannst du Aktivitätsideen finden, im Berlin-Hub lokale Formate entdecken und über MeetMap einen eigenen kleinen Plan erstellen.

Gib deiner Gruppe etwas Gemeinsames zu tun

Eine einfache Aktivität kann Gespräche leichter machen.

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