Wie groß sollte ein Treffen sein? Warum kleine Gruppen oft leichter verbinden
Mehr Teilnehmer machen ein Treffen nicht automatisch besser. Kleine Gruppen geben Gesprächen mehr Raum.
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Bei einem sozialen Treffen klingt eine große Teilnehmerzahl zunächst nach Erfolg. Für echte Gespräche kann eine kleinere Runde aber besser funktionieren. Wenn vier bis acht Menschen gemeinsam etwas machen, entsteht meist genug Abwechslung, ohne dass die Gruppe sofort in viele einzelne Gespräche zerfällt.
Kleine Gruppen geben jedem eine Rolle
In einer kleinen Runde fällt es leichter, Namen zu merken, aufeinander einzugehen und neue Personen einzubeziehen.
Die Aktivität bestimmt die passende Größe
Für einen Coffee Walk reichen oft vier bis sechs Personen. Entscheidend ist, ob die Aktivität allen genug Raum lässt.
Lieber klein starten und wiederholen
Wiederkehrende kleine Treffen können eine stabile Community bilden. Ideen findest du im Berlin-Hub, auf der MeetMap-Karte oder direkt auf MeetMap.
Starte lieber klein als gar nicht
Erstelle ein überschaubares Treffen.
